Kōa Café

Objekt

Sideboard

Ort

Berlin, Deutschland

Konzept

Dieses Sideboard wurde als Phonomöbel aus Eiche und Räuchereiche gefertigt. Ein integrierter Plattenspieler von Thorens sowie Stauraum für Schallplatten und Zubehör bestimmen den Aufbau des Möbels.

Die Front besteht aus dreieckigen Leisten, die jeweils aus heller Eiche und dunkler Räuchereiche zusammengeleimt und anschließend profilgenau ausgearbeitet wurden. Durch deren Anordnung verändert sich die Wirkung des Möbels je nach Blickwinkel: Von einer Seite erscheint es dunkel, frontal zeigt sich ein gestreiftes Bild, von der anderen Seite tritt die helle Holzfarbe hervor.

Die Schubkästen laufen auf Holzkulissen. Besonderes Augenmerk lag auf einer sehr präzisen Kantenarbeit, bei der die Kanten lediglich gebrochen und bewusst scharf gehalten wurden, um eine klare und haptisch erfahrbare Oberfläche zu schaffen.

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Dieses Sideboard wurde als Phonomöbel aus Eiche und Räuchereiche gefertigt. Ein integrierter Plattenspieler von Thorens sowie Stauraum für Schallplatten und Zubehör bestimmen den Aufbau des Möbels.

Die Front besteht aus dreieckigen Leisten, die jeweils aus heller Eiche und dunkler Räuchereiche zusammengeleimt und anschließend profilgenau ausgearbeitet wurden. Durch deren Anordnung verändert sich die Wirkung des Möbels je nach Blickwinkel: Von einer Seite erscheint es dunkel, frontal zeigt sich ein gestreiftes Bild, von der anderen Seite tritt die helle Holzfarbe hervor.

Die Schubkästen laufen auf Holzkulissen. Besonderes Augenmerk lag auf einer sehr präzisen Kantenarbeit, bei der die Kanten lediglich gebrochen und bewusst scharf gehalten wurden, um eine klare und haptisch erfahrbare Oberfläche zu schaffen.

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Dieses Sideboard wurde als Phonomöbel aus Eiche und Räuchereiche gefertigt. Ein integrierter Plattenspieler von Thorens sowie Stauraum für Schallplatten und Zubehör bestimmen den Aufbau des Möbels.

Die Front besteht aus dreieckigen Leisten, die jeweils aus heller Eiche und dunkler Räuchereiche zusammengeleimt und anschließend profilgenau ausgearbeitet wurden. Durch deren Anordnung verändert sich die Wirkung des Möbels je nach Blickwinkel: Von einer Seite erscheint es dunkel, frontal zeigt sich ein gestreiftes Bild, von der anderen Seite tritt die helle Holzfarbe hervor.

Die Schubkästen laufen auf Holzkulissen. Besonderes Augenmerk lag auf einer sehr präzisen Kantenarbeit, bei der die Kanten lediglich gebrochen und bewusst scharf gehalten wurden, um eine klare und haptisch erfahrbare Oberfläche zu schaffen.

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